Frau Müller ist 82 und lebt allein. Aber sie ist nicht allein.
Ein Knopfdruck genügt – und die Leitstelle meldet sich. Ihre Tochter wird benachrichtigt. Der Techniker kennt ihr Gerät. Das Essen kommt pünktlich. Der Fahrdienst weiß, dass sie eine Gehhilfe braucht. Hinter dieser Sicherheit steckt eine durchdachte digitale Organisation.

„Mama ist sicher. Das ist alles, was zählt."
– Eine Tochter über den Hausnotruf
Zwei Perspektiven – ein Ziel: Sicherheit
Wir denken jeden Prozess aus zwei Blickwinkeln – damit es für alle stimmt

Frau Müller
Teilnehmerin, 78 Jahre
Lebt allein in ihrer Wohnung. Trägt ihren Notrufknopf am Handgelenk. Bekommt Essen auf Rädern und nutzt den Fahrdienst zum Arzt. Sie ist der Grund, warum alle Prozesse existieren.

Frau Hoffmann
Tochter, 52 Jahre – lebt 200 km entfernt
Sorgt sich um ihre Mutter. Möchte wissen: Ist Mama versorgt? Was steht ihr zu? Wen rufe ich an? Sie ist die Stimme der Angehörigen – und oft die Person, die den Hausnotruf organisiert.
Ein Tag im Leben von Frau Müller
Wie der Hausnotruf Alltag und Sicherheit verbindet – und was die Tochter davon mitbekommt

7:00 Uhr – Guten Morgen
Frau Müller steht auf, drückt ihren Notrufknopf am Handgelenk kurz – ein freundliches „Guten Morgen, Frau Müller!" kommt aus dem Lautsprecher.

Frau Müller
TeilnehmerinDas ist wie ein freundlicher Nachbar, der jeden Morgen nach mir schaut – nur zuverlässiger.

Frau Hoffmann
TochterIch bekomme automatisch eine Nachricht: Mama ist wach. Das gibt mir ein gutes Gefühl, bevor mein Arbeitstag beginnt.
12:30 Uhr – Essen auf Rädern
Der Fahrer bringt das Mittagessen. Die Bestellung wurde digital erfasst, die Route optimiert. Frau Müller bekommt ihr Lieblingsmenü – pünktlich und warm.

Frau Müller
TeilnehmerinIch kann mir mein Essen selbst aussuchen – und es kommt immer pünktlich. Das ist mir wichtig.

Frau Hoffmann
TochterIch weiß, dass Mama warm isst – auch wenn ich nicht da sein kann. Das nimmt mir eine große Sorge.


15:00 Uhr – Arzttermin
Der Fahrdienst holt Frau Müller ab. Der Fahrer weiß bereits, dass sie eine Gehhilfe braucht und im Erdgeschoss wohnt.

Frau Müller
TeilnehmerinDer Fahrer kennt mich schon. Er weiß, dass ich langsam bin – und hat Geduld. Das ist mir wichtig.

Frau Hoffmann
TochterFrüher musste ich jedes Mal Urlaub nehmen, um Mama zum Arzt zu fahren. Jetzt ist das zuverlässig organisiert.
22:00 Uhr – Gute Nacht
Frau Müller geht ins Bett. Ihr Notrufgerät ist aktiv, die Leitstelle ist besetzt. Falls etwas passiert, ist in Sekunden jemand da.

Frau Müller
TeilnehmerinIch schlafe ruhig, weil ich weiß: Wenn ich den Knopf drücke, ist sofort jemand da.

Frau Hoffmann
TochterSeit Mama den Hausnotruf hat, schlafe ich nachts wieder durch. Ich weiß, sie ist versorgt.

Ein Knopfdruck – und Hilfe ist da
Der Notrufknopf am Handgelenk ist Frau Müllers ständiger Begleiter. Leicht, wasserdicht und immer griffbereit. Ein einziger Druck genügt, und die Leitstelle meldet sich sofort.

Wer steht hinter Frau Müllers Sicherheit?
Echte Menschen mit digitaler Unterstützung – damit alles reibungslos funktioniert

Frau Weber
Leitstellenmitarbeiterin
Wenn Frau Müller den Notrufknopf drückt, meldet sich Frau Weber. Sie sieht sofort alle Informationen auf dem Bildschirm: Adresse, Vorerkrankungen, Kontaktpersonen. So kann sie in Sekunden die richtige Hilfe organisieren.
„Ich kenne Frau Müllers Situation – das System zeigt mir alles, was ich brauche. So kann ich schnell und richtig handeln."

Herr Braun
Service-Techniker
Herr Braun installiert und wartet Frau Müllers Notrufgerät. Er kennt das Modell, weiß wo es steht und welche Einstellungen Frau Müller braucht – weil alles digital dokumentiert ist.
„Wenn ich zu Frau Müller komme, bin ich vorbereitet. Kein Rätselraten – ich weiß genau, was zu tun ist."

Frau Richter
Controlling & Abrechnung
Frau Richter sorgt dafür, dass die Abrechnung stimmt – automatisch. Wenn Frau Müllers Pflegekasse die Kosten übernimmt, läuft das im Hintergrund. Keine vergessenen Rechnungen, keine Fehler.
„Die Abrechnung läuft automatisch. Frau Müller muss sich um nichts kümmern – und ich auch nicht mehr manuell."
Alles aus einer Hand – für Frau Müller und ihre Tochter
Damit Frau Müller sorgenfrei leben kann, arbeiten viele Dienste zusammen
- 24/7 besetzte Leitstelle
- Alle Daten sofort verfügbar
- Frau Hoffmann wird automatisch informiert
- Digitale Unterschrift auf Tablet
- Sofortige Aktivierung
- Transparente Kostenübersicht
- Daten in Deutschland gespeichert
- Verschlüsselte Übertragung
- Nur berechtigte Personen haben Zugriff
- Gerätehistorie digital verfügbar
- Herr Braun kennt Frau Müllers Gerät
- Schnelle Problemlösung vor Ort
- Benachrichtigungen bei Ereignissen
- Kontaktpersonen hinterlegt
- Transparenz über alle Leistungen
- Essen auf Rädern mit Wunschmenü
- Fahrdienst zum Arzt oder Einkauf
- Pflege-Koordination
XIcare Assist²AI – Ihr digitaler Helfer
Bald kann Frau Hoffmann nachts um 2 Uhr eine Frage stellen: „Welche Leistungen stehen meiner Mutter zu?" – und bekommt sofort eine verständliche Antwort. Herr Braun fragt die KI vor Ort: „Wie konfiguriere ich dieses Gerät?" – und spart 30 Minuten pro Einsatz.

Frau Hoffmann
TochterEndlich kann ich meine Fragen stellen, wann immer sie auftauchen – nicht nur während der Bürozeiten.

Herr Braun
TechnikerDie KI zeigt mir sofort die richtige Anleitung – auch für Geräte, die ich selten sehe.
Fragen, die Frau Hoffmann auch hatte
Die häufigsten Fragen von Angehörigen – ehrlich beantwortet
Wie schnell ist Hilfe da, wenn meine Mutter den Notruf drückt?
Frau Weber an der Leitstelle meldet sich innerhalb von Sekunden. Je nach Situation wird sofort der Rettungsdienst, der Hausarzt oder Sie als Kontaktperson benachrichtigt. Alle relevanten Informationen (Adresse, Vorerkrankungen, Medikamente) sind digital hinterlegt und sofort verfügbar – kein Nachfragen, keine Verzögerung.
Was kostet der Hausnotruf?
Die Kosten werden in vielen Fällen von der Pflegekasse übernommen (ab Pflegegrad 1). Frau Richter im Controlling sorgt dafür, dass die Abrechnung automatisch läuft – keine versteckten Gebühren, keine Überraschungen. Die digitale Vertragsabwicklung macht alles transparent.
Ist die Technik kompliziert zu bedienen?
Nein. Ein Knopfdruck genügt. Herr Braun installiert das Gerät und erklärt alles in Ruhe. Bei Fragen hilft er jederzeit – er kennt das Gerät und die Situation vor Ort, weil alles digital dokumentiert ist. Ab 2026 kann auch die KI-Assistenz einfache Gerätefragen beantworten.
Kann ich als Angehörige benachrichtigt werden?
Ja – genau wie Frau Hoffmann. Sie werden als Kontaktperson hinterlegt und bei Ereignissen automatisch informiert. Die digitale Plattform ermöglicht transparente Kommunikation zwischen Leitstelle, Technikern und Ihnen als Angehörige.

„Seit Mama den Hausnotruf hat, schlafe ich nachts wieder ruhig. Ich weiß, dass im Notfall sofort jemand da ist – und dass alles gut organisiert ist."
– Frau Hoffmann, Tochter von Frau Müller
(Beispielhafte Darstellung basierend auf typischen Rückmeldungen)